

Was ist Elektrokultur?
Elektrokultur, manchmal auch als Magneto-Kultur bekannt, ist einfach ausgedrückt die landwirtschaftliche Nutzung von schwacher Spannung, um elektromagnetische Aktionen im Boden zu stimulieren.
Diese Aktionen katalysieren die Transmutierung von Elementen im Boden, die eine Reihe von Vorteilen haben. Diese Transmutation von Bodenelementen wurde von Rudolf Steiner als „Spirituelle Verdauung“ bezeichnet.
Das Wort Alchemie selbst kommt vom arabischen Wort „Al-Kimit“, das sich direkt auf die schwarz belebten elektromagnetischen Böden des fruchtbaren Nildeltas bezieht. Es war bekannt, dass diese Böden transmutative Eigenschaften haben.
Eine andere Möglichkeit, die Prinzipien der Elektrokultur zu betrachten, sind die Werke von Michael Faraday und das sogenannte Faradays erste Gesetz der elektromagnetischen Induktion, das besagt: "Wann immer ein Leiter in ein unterschiedliches Magnetfeld gebracht wird, wird eine elektromotorische Kraft induziert.






Wie funktionieren die Antennen?
Der fruchtbare Strom paramagnetische Elektrokultur-Antennen funktionieren, indem sie positive Elektrizität sammeln, die dann mit dem negativ geladenen Erdboden koppelt, um elektromagnetischen Fluss im Draht zwischen den 2 Polaritäten zu erzeugen.
Diese strömende elektromagnetische Energie erzeugt Spannung nach Faradays erstem Gesetz.
In der Praxis der Elektrokultur ist es nicht Hochspannung, die wir suchen. Wir verlangen nur, dass schwache Spannung von den Antennen gesammelt wird, so dass wir zwischen dem positiven Potential der Antennen und dem negativen Potenzial der Erdmasse einen elektromagnetischen Strom durch den vergrabenen Draht induzieren. Das ist „Elektromagnetische Induktion“.

